Es gibt noch eine weitere, sehr plausible These zu den
Ereignissen am 11. September, die hier im einzelnen
behandelt werden soll:

Grundlage dieser These sind die Aussagen von Überlebenden und Feuerwehrleuten, die nicht etwa die Flugzeuge für den Einsturz verantwortlich machen, sondern von Explosionen im Gebäude sprechen.

http://www.americanfreepress.net
http://www.serendipity.li/wtc.html
http://www.sweetliberty.org/issues/war/wag2.htm

Dieser Frage geht auch die WDR-Reportage "Lügen und Wahrheiten zum 11. September 2001" nach, in der Kyle Hence zu Wort kommt, einer der Gründer der Internetseite http://www.unansweredquestions.org, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die zahlreichen Fragen zu beantworten, die nach den Attentaten vom 11. September 2001 offen geblieben sind.

Dann gibt es eine Zusammenfassung der Untersuchungen des amerikanischen Autors Eric Hufsschmid - "Time for painfull questions", die Sie hier als PDF-Dokument einsehen oder mit der rechten Maustaste speichern könne.

Eine detailierte Aufstellung dieser These liefert auch Gerhoch Reisegger
im Anhang seines Buches "Wir werden schamlos irregeführt"

Die umfassensten Details finden Sie in dem Buch "11 September" von Christian Guthart, welches eine Vielfalt von Details mit Bildern und Fakten untersucht. Dieses ist beim KOPP-Verlag zu bestellen.

Einen Hinweis auf diese These finden Sie ebenfalls in dieser CNN-Sequenz
, die deutlich Explosionen in einem Gebäude am Boden ohne jede Einwirkung durch die Flugzeugeinschläge zeigt.

Und zuletzt noch das Buch "9/11 Angriff auf den Globus" von Gerhard Wisnewski mit dem Einbandtext:

Was geschah wirklich am 11. September 2001?

11. 9. 2001: mehrere gekidnappte Flugzeuge rasen in das World Trade Center und ins Pentagon, ein weiteres stürzt in Pennsylvania ab. Der Schuldige steht schnell fest. Der US-Staatsfeind Nr. 1, Osama Bin Laden, soll die Entführer gedungen und zu den Kamikazeattacken mit den Passagiermaschinen verleitet haben. Doch warum

* verschwand jedes der entführten Flugzeuge vom Radarschirm, um dann von einer unbekannten Maschine ersetzt zu werden?

* klappten die beiden WTC-Türme fein säuberlich zusammen, als seien sie gesprengt worden?

* konnten an den Absturzorten keine Leichen der Terroristen gefunden werden?

Ein paar offene Fragen zuviel, meint der Politologe und Wissenschaftsjournalist Gerhard Wisnewski, Co-Autor des Knaur-Bestsellers "Das RAF-Phantom". In seiner packenden kriminalistischen und politischen Spurensuche entwickelt er erstmals ein überzeugendes Gegenmodell der "Operation 9/11", wie es noch nie zu lesen war...

Wir möchten hier kurz eine Zusammenstellung dieser These auflisten:

1. In die beiden Türme des WTC sind keine Flugzeuge hineingeflogen, oder zumindest nicht die genannten Passagierfugzeuge, die Aufnahmen der Dokumentationen wurden gefälscht, dazu werden eine Menge Anhaltspunkte geliefert.

2. Ein Einsturz der Türme in der geschehenen Form ist ohne Sprengung nicht möglich, weder die Art des Einsturzes, noch die Pulverisierung der Beton- und Stahlmassen ist mit der Ursache Flugzeugeinschlag vereinbar.

3. Im Untergeschoss der kollabierten Türme, wo die 47 zentralen Stützpfeiler mit dem Fundament verbunden sind, wurde über einem Monat nach dem Einsturz heiße Stellen von "förmlich geschmolzenem Stahl" entdeckt, in sauerstoffarmer Umgebung 15 Meter tief im Boden. Geschmolzener Stahl wurde ebenso beim WTC-Nebengebäude 7 entdeckt, in das nie eine Flugzeug gestürzt ist, sondern als Folge des Zusammenbruchs der beiden Türme eingestürzt sein soll. Beide Fundstellen sind mit der Ursache Flugzeugeinschlag nicht vereinbar.

4. Laut ORF-Gedenksendung stand das WTC unter dem Zwang, wegen Asbest-Belastung saniert werden zu müssen. Geschätzte Kosten 40 Mrd. Dollar. Trotz dieser ökonomischen Risiken werden die Türme 2001 verkauft.

5. Die neuen Besitzer des WTC schließen, wohl einer Eingebung folgend, eine Versicherung mit der 150%igen Deckungssumme des aktuellen Schätzwertes ab, wobei nicht etwa, wie bei uns üblich, der entstehende Schaden, sondern pro Schadensereignis der Betrag von 3,6 Mrd. Dollar abgesichert wurde. Normalerweise kann man davon ausgehen, das ein Schadensfall nicht am selben Tag zweimal eintritt, beim WTC schon - Schadensumme 7,2 Mrd. Dollar.

6. Sicherheitsbeauftragter im WTC am 11.09.2001 war der vordergründig aus der FBI ausgeschiedene leitende Koordinator für Terrorismusbekämpfung, John O'Neill.

Kommentar:
In August 2001, FBI Deputy Director John O'Neill resigned from his post over George W. Bush's policy on terrorism and Osama bin Laden. Specifically, O'Neill's department was told to "back off" their bin Laden and Al Queda investigations while the Bush administration negotiated with the Taliban. O'Neill became the security chief of the World Trade Center - where he died during the events of 9/11.

/. Am Morgen des Anschlagtages werden aus dem WTC im großen Stil Kreditkartenbetrugsbuchungen vorgenommen, wohl wissend, daß in wenigen Minuten die Computer nicht mehr kontrolliert werden können. Dazu können Sie sich die Galileo-Sendung zum Thema als Video in Form einer Zipp-Datei herunterladen.

8. Am Abend des 11.09.2001 haben beide Fuggesellschaften die Passagierlisten der entführten Flugzeuge veröffentlicht - auf keiner der Listen finden sich die angegebenen Entführer.

9. Sehr aufschlußreich ist auch der amtlich gesicherte Zeitplan:

Vier Flugzeuge verschwinden fast gleichzeitig, die erste Explosion im Nordturm ist um 08.48 Uhr.

Um 08.49 sendet CNN life
Um 11.14 meldet CBS Attack on Amerika
Um 11.17 zeigt CNN Fotos von Bin Laden
Um 11.18 medet Amerikan Arlines 2 Flugzeuge als vermißt
Um 11.26 meldet United Ailines Absturz von UA93 und Ungewißheit über Flug UA175.

Knapp eine Stunde nach der Pulverisierung der Türme melden die beiden betroffenen Fluggesellschaften alle vier Maschinen als vermißt, nicht etwa entführt.
Signifikante Flugzeugteile werden nirgendwo gefunden.


Wer also wußte über die Anschläge Bescheid - und so rechtzeitig Bescheid?

Für weitere Details seien die oben genannten Bücher empfohlen.

Vielleicht möchten Sie aber doch den amtlichen Fakten folgen?
Hier also eine Zusammenfassung - leicht kommentiert:

Zurück zu den harten Fakten.

Bin Laden beschließt entweder die Zerstörung des World Trade Centers und des Pentagons (große Lösung) oder nur den Einschlag von Flugzeugen (kleine, symbolische Lösung). Bei der kleinen Lösung wäre der Kollaps der Gebäude und die vollständige Zerstörung des WTC dann eine unbeabsichtigte Folge gewesen. Wir wissen es nicht, gehen aber angesichts der Gefährlichkeit von bin Laden von der großen Lösung aus. Die Flugzeuge waren dann nur Mittel zum Zweck.

Im Kreise von AI Qaeda diskutiert man, wie dies zu bewerkstelligen sei.

Man kommt zu dem Ergebnis, dass zunächst die Twin-Towers zum Kollaps gebracht werden sollen. Daraus werde sich dann zeitgleich die Explosion von Building Nr. 6 ergeben, sowie zeitlich versetzt Stunden später der Kollaps von Building Nr. 7 und schließlich auch noch Building Nr.3.

Um ein besonders eindrucksvolles Zeichen zu setzen, sollen die Gebäude nicht nur schwer beschädigt oder simpel zum Einsturz gebracht, sondern so richtig zu Staub gemacht werden.

Zerstörungsexperten der Taliban entwickeln einen Plan, gegen den es keine Abwehrchance gibt, weil er alles westliche Ingenieurwissen um Stahlbau und Brände bedeutungslos werden läßt: Benzin wird so in obere Etagen eingebracht und entflammt, dass es einmalig hohe Temperaturen entwickelt, wichtige Deckenaufhängungen schwächt, eine Kettenreaktion auslöst und nicht nur alle 8000 Deckenstücke des Turmes vom tragenden Kern abreißen und niederstürzen läßt, sondern im gleichen Zug auch den Kern, der nun nichts mehr zu tragen hat, zu einer solidarischen Selbstpulverisierung veranlaßt. Die Genialität des Planes zeigt sich später auch daran, daß tausende westlicher Experten vergeblich versuchen, die Logik des Ablaufs zu begreifen.

Taliban-Experten haben ausgerechnet, dass pro Turm schon 35 m3 Benzin ausreichen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Schwierig erscheint es jedoch, das Benzin in die 75. Etage zu bringen. Ein Al Qaeda-Mitarbeiter kann zwei Kanister zu je 10l tragen. Ein Kommando von 10 Al Qaedas müsste also 350 mal hinauffahren, die Kanister abstellen und neue holen. Das könnte Mißtrauen erregen.

Eine weitere Innovation schafft Abhilfe. Man nehme Flugzeuge als Transportmittel. Leider befindet sich Air Taliban noch in Gründung und kann mangels eigener Maschinen hier nicht weiterhelfen. Nach dem Partisanenmotto "Der Feind ist unser bester Waffenlieferant," beschließt man, geeignete amerikanische Flugzeuge zu kapern. Flugzeugentführungen gehören noch nicht zur Al Qaeda Grundausbildung. Handverlesene Entführer bekommen daher einen PC und üben zunächst am Microsoft Flight Simulator den Umgang mit den ausgewählten Boeing-Modellen. Das spart Kosten (Raubkopien!). Danach erhalten die Piloten der 4 Spezialkommandos eine Zusatzausbildung in kleinen privaten Flugschulen in Florida. Dort gibt es zwar keine Boeings, aber besser man war schon mal mit einer Cessna in der Luft als gar nicht.

Es kann losgehen.

Kostenbewußt haben die Aktiven darauf verzichtet, Tickets zu kaufen. Manche becircen Stewardessen mit ihrem muslimischen Charme, andere tarnen sich als Handgepäck, jedenfalls gelingt es allen 19, unbemerkt ohne Bordkarten an Bord zu gelangen. Gleichwohl hat man sich auf Kontrollen vorbereitet, und statt der Kalashnikows nur Nagelfeilen mitgenommen.

Nach rund einer halben Stunde ist es Zeit , das Kommando zu übernehmen. je 2 Entführer machen sich auf den Weg ins Cockpit, um die Piloten abzulösen, die übrigen 3 drängen Kabinenpersonal und Passagiere in den hinteren Teil der Maschine. Nur mit Nagelfeilen? Gerade der Verzicht auf klassische Bewaffnung verstärkt den Terroreffekt. Kein Passagier glaubt, dass das alles ist. Wer mit Feilen droht, muss weit schlimmere Waffen in Reserve haben. Also tun, was sie sagen.

Die Piloten reagieren ähnlich. Wer mit einer Nagelfeile daher kommt und die Maschine auch noch selber steuern will, ist kein normaler Flugzeugentführer sondern ein gefährlicher Irrer. Also tun, was sie sagen. Alle 8 Piloten in 4 Boeings von 2 Fluggesellschaften verhalten sich jetzt genauso, wie sie es im Anti-Hijack-Training gelernt haben und wie es von Al Qaeda auch richtig vorhergesehen wurde. Sie spielen nicht auf Zeit, fangen keine Gespräche an, betätigen nicht das unauffällige Entführungssignal, sagen nichts über Funk zur Flugsicherung, sondern begeben sich weisungsgemäß zu den anderen in den hinteren Teil der Maschine. Während des Platztausches verlassen die Entführer zunächst das Cockpit, damit die Piloten aus ihren Sitzen herauskommen und hintereinander durch den engen Gang in die Kabine gelangen können.

Jetzt kommt der schwierigste Teil der Entführung. Wegen mangelhafter Englischkenntnisse hat es keinen Sinn, mit der Flugsicherung zu sprechen. Reagiert man aber nicht über Funk und ändert den Kurs Richtung Washington, muss man mit Alarm am Boden und dem unverzüglichen Aufstieg von Abfangjägern rechnen. Daher ist zunächst ein Zwischenschritt nötig, die Maschine muss unsichtbar gemacht werden. Mit Erfolg. Überrascht stellen die Fluglotsen fest, dass das Transpondersignal erlischt und der Punkt vom Radarschirm verschwindet.

Nun kann man unerkannt Kurs aufs Ziel nehmen. Das ist im Prinzip ganz einfach, wenn man zunächst den Autopilot abschaltet. Das ist gar nicht schwer, wenn man weiß, wo der Schalter ist. jetzt läßt sich die Maschine im Prinzip von Hand steuern.

Nun muss man den Kurs nach Washington ermitteln. Das ist gar nicht schwer, wenn man weiß, welche Koordinaten Washington hat und welche Koordinaten der derzeitige Ort des Flugzeugs hat und wie man aus beiden Koordinaten den Kurs ermittelt.

Hat man diesen ausgerechnet, ist der Rest im Prinzip ganz einfach. Man braucht den Kurs bloß noch zu steuern.

Dies ist ein Kinderspiel, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, wie der Kurs vom Kompass angezeigt wird und was man tun muss, wenn die Anzeige sich mehr und mehr verändert.

Was nun kommt, dürfte wirklich keine Probleme mehr bereiten.

Jetzt muss man nur noch hinunter. Die Entführer haben die Maschine in 10.000 m Höhe übernommen und wollen ganz flach 3 m über Grund ins Ziel fliegen. Für einen geordneten Sinkflug benötigen sie rund 100 km. Wenn man oben bliebe, bis man Washington unten wiedererkennt, wäre es für einen Treffer zu spät. Moderne Boeings sinken allmählich. Dafür sorgt der Bordcomputer. Der läßt sich nicht mehr abschalten.

Man braucht also bloß noch auszurechnen, wann man 100 km vor dem Ziel ist und dann den Sinkflug einzuleiten.

Der interessierte Leser kann die Geschichte selbst weiter vervollständigen, z.B. den richtigen Anflugwinkel unter Berücksichtigung der Trägheit der Maschine und des Eigensinns des Bordcomputers, auf den letzten Metern den Laternen ausweichen, nicht zu viel kaputt machen, Flugzeugreste verschwinden lassen usw.

Viel Spaß beim Ermitteln!

Original aus: Christian Guthart - II September